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SmartHome & IT-Beratung
Flows, Szenen und Automationen im SmartHome

Flows, Szenen & Automationen

Wie aus Geräten echte Abläufe werden

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Viele SmartHome-Nutzer sprechen von „Automationen“, meinen aber ganz unterschiedliche Dinge. Ein Flow bei Homey ist nicht dasselbe wie eine Szene in Home Assistant – und beide unterscheiden sich grundlegend von simplen Schaltbefehlen.

Automatisierung heißt, dass das Zuhause eigenständig reagiert. Statt jeden Befehl manuell zu geben, erkennt das System Situationen und handelt selbst. So wird aus Technik Komfort – wenn man weiß, wie die Logik dahinter funktioniert.

1. Szenen: Der Klassiker

Eine Szene schaltet mehrere Geräte gleichzeitig – etwa „Abendmodus“: Licht an, Rollläden runter, Musik an. Sie wird aber meist manuell gestartet. Szenen sind der einfachste Weg, mehrere Geräte zu gruppieren, aber sie denken nicht mit.

2. Automationen: Der Auslöser

Automationen reagieren auf Bedingungen: Wenn Bewegung erkannt wird, dann Licht an. Sie sind das Rückgrat jedes SmartHomes. Gut gemacht, laufen sie unbemerkt im Hintergrund und sorgen für Komfort, ohne zu stören.

3. Flows: Die nächste Ebene

Flows sind komplexere Logikabläufe, wie sie etwa Homey oder Node-RED verwenden. Sie verbinden mehrere Auslöser, Bedingungen und Aktionen – und lassen sich kombinieren. Damit entsteht echtes Verhalten: „Wenn Bewegung im Flur und es ist dunkel, aber nicht nach 23 Uhr, dann…“

Automatisierung ist keine Magie – es ist Logik, sinnvoll auf den Alltag angewendet.

4. Praxis-Tipp: Weniger ist mehr

Eine gute Automatisierung ist unsichtbar. Wenn du ständig eingreifen musst, ist sie schlecht gebaut. Ziel ist, dass Technik sich an den Menschen anpasst – nicht umgekehrt.

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